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Der Polterabend

Der Hintergrund des Polterabends

Der Polterabend ist ein Hochzeitsbrauch, bei dem durch das Zerbrechen von Porzellan ein Gelingen der Ehe gewünscht wird. Durch das laute Poltern sollen böse Geister vertrieben werden, aber auch das Sprichwort "Scherben bringen Glück" findet Anwendung.
Nicht nur Porzellan, sondern auch Steingut, Blumentöpfe oder Keramikartikel, wie Fliesen, Waschbecken oder Toilettenschüsseln können verwendet werden.
Neben Zerbrechlichem sind auch metallene Gegenstände wie Blechbüchsen oder Kronkorken beim Poltern verbreitet (erhöhen die Lautstärke).
Auf keinen Fall darf Glas zerbrochen werden, es steht für Unglück. Ein Spiegel ist ebenfalls tabu, denn er prophezeit sieben Jahre Pech.
Der entstandene Scherbenhaufen muss vom künftigen Ehepaar gemeinsam aufgefegt und entsorgt werden. Dies verspricht eine gute Zusammenarbeit in der Ehe und schwierige Lebenslagen werden zu zweit durch gestanden und gemeistert. Eine Veranstaltung ist Vertrauenssache!

Organisatorisches

Am Polterabend verzichtet man auf Abendgarderobe und die Gäste können eine ungezwungene Feier erleben.
So ist es immer häufiger der Fall, dass der Polterabend mit allen Freunden und Bekannten ausgelassen gefeiert wird. Die Hochzeitsfeier findet danach im engeren Kreise statt.

Die Polterhochzeit

Die Polterhochzeit vereint Polterabend und Hochzeitsfeier. Das Poltern findet direkt am Hochzeitstag statt.
Zum einen spart das Brautpaar sich die Unkosten für eine Feier, zum anderen ist das Scheppern und Klirren eine schöne Einlage zum Fest.

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